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Předpokládám, že v budoucnu postavíme v Německu další továrnu na autobaterie-E. Musk-Tesla CEO

2014-11-22 Přečteno: 326x

" Předpokládám, že v budoucnu postavíme v Německu další továrnu na autobaterie " - říká E. Musk, ředitel

Tesla Motors v rozhovoru pro německý časopis Spiegel.

" Německý automobilový průmysl by měl být mnohem aktivnější ve vývoji nových baterií "  pokračuje Musk, " má na to ty nejlepší podmínky. "

V poslední době, Daimler a Toyota prodali akcie Tesla, ale toho se Musk neobává : " Daimler a Toyota chtěli zřejmě jenom realizovat zisk ". Spolupráce s Daimlerem (Mercedes) bude pokračovat i nadále. Jednáme také s BMW v souvislosti s novými technologie pro baterie a nabíjecí stanice a také o technologiích na výrobu uhlíkových vláken, které jsou důležité pro naše konstrukční oddělení.

podle časopisu Spiegel (kráceno)

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US-Elektroautohersteller: Tesla plant Batteriefabrik in Deutschland

Der US-Elektroautohersteller Tesla plant nach SPIEGEL-Informationen, eine Batteriefabrik in Deutschland aufzubauen. Die hiesige Autoindustrie engagiere sich auf diesem Gebiet viel zu wenig, kritisiert Tesla Chef Elon Musk.
Tesla-Chef Elon Musk: "Auf lange Sicht eine Batteriefabrik in Deutschland"

Tesla-Chef Elon Musk: "Auf lange Sicht eine Batteriefabrik in Deutschland"

Der US-Elektroautohersteller Tesla will in Deutschland Batteriezellen herstellen. "Ich gehe davon aus, dass Tesla auf lange Sicht eine Batteriefabrik in Deutschland errichten wird", sagte der Tesla-Chef Elon Musk in einem SPIEGEL-Gespräch.

Musk warf den hiesigen Autoherstellern mangelndes technologisches Engagement vor. "Die deutsche Autoindustrie sollte viel mehr Energie in die Entwicklung von Batterien stecken", sagte Musk, "sie hat beste Voraussetzungen." Vergangene Woche war bekannt geworden, dass Daimler die einzige deutsche Batteriezellen-Fabrik für Elektroautos in Kamenz bei Dresden schließen will.

Vor Kurzem haben Daimler und Toyota Anteile an Tesla verkauft, davon zeigt sich Musk aber nicht beunruhigt: "Daimler und Toyota wollten wohl einfach Gewinne realisieren." Die Zusammenarbeit mit Daimler werde trotzdem fortgesetzt. Er spreche auch mit BMW über eine Kooperation; dabei gehe es um Batterietechnik und Ladestationen, aber auch um die Karbonfaserproduktion von BMW: "Das könnte für unsere Karosseriebauer interessant sein."

Den Vorstoß des japanischen Herstellers Toyota betrachet Musk mit Skepis, der hat gerade ein Serienfahrzeug mit Brennstoffzellenvorgestellt. "Das hat überhaupt keinen Sinn." Das Verfahren sei extrem ineffizient, unter dem Strich verbrauche ein mit Brennstoffzellen angetriebenes Elektroauto dreimal mehr Energie als eines, das mit Batterien angetrieben wird.

Auch Plug-in-Hybride – also Elektroautos, die zusätzlich mit einem Verbrennungsmotor ausgestattet sind – lehnt der Tesla-Chef ab. "Das ist wie ein Amphibienfahrzeug, nicht ideal im Wasser und nicht ideal an Land."

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